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Bäderarchitektur

“Binz” - oder “wie ein pommersches Seebad entstand...”

Baederarchitektur-in-Binz

Rundgang durch ein pommersches Seebad anno 1910:

Unsere Ortsbegehung beginnt an der „Strandpromenade“. Wir wandern vorbei an (1) Villa „Halali“, (2) Haus „Agnes“, (3) Haus „Strandeck“, (4) Haus „Sturmvogel“, (5) Das „Seeschloß“, (6) „Ostsee-Hotel“, (7) „Strandhotel“, (8) Haus „Colmsee“, (9) Haus „Strandistel“, (10) Haus „Sirene“, (11) Haus „Klünder“, (12) Haus „Baltic“, (13) Haus „Haiderose“, (14) Haus „Quisisana“, (15) Villa „Glückspilz“, (16) Villa „Freia“, (17) Haus „Frigga“, (18) Villa „Imperial“, (19) „Palasthotel“, (20) Haus „Seeblick“, (21) „Dünenhaus“, (22) Haus „Orplid“, (23) „Kurhaus“, (24) „Kaiserhof“, (25) „Cafe Gramm“, (26) Haus „Undine“, (27) Haus „Rusha“, (28) Haus „Silberner Fisch“ / „Weisses Rössl“, (29) Haus „Lissek“, (30) Hotel „Am Meer“, (31) Haus „Strandburg“, (32) Haus „Belvedere I“, (33) Haus „Seestern“, (34) Villa „Elfeld“, (35) Villa „Strandidyll“, (36) Villa „Salve“, (37) Villa „Seeadler“, (38) Haus „Gudrun“, (39) Haus „Seeblick“ und die (40) Villa „Atlantik“. Wir setzen unseren Weg linkerhand in der „Blücherstrasse“ fort und sehen (139) die Villa „Cäcilie“ und dahinter (138) Haus „Brunhilde“. Wieder links wendend über die „Dünenstrasse“ passieren wir (131) Villa „Hoffnung“. Nun kreuzt unser Weg die „Wyllichstrasse“. Direkt gegenüber der Einmündung der Dünenstrasse befindet sich das „Eperance“. Wir lassen es rechterhand liegen und begeben uns Richtung Strand. Links erhebt sich das Haus „Felicitas“. Schräg gegenüber ist das Haus „Glückauf“. Wir halten uns rechts und beschreiten die „Marienstrasse“. An der Ecke von „Marienstrasse“ und „Margarethenstrasse“ befindet sich die Villa „Meeresgruß“. Wir setzen unseren Weg rechts in der „Margarethenstrasse“ fort und entdecken die Villen „Iduna I“ und „Iduna II“. Als wir die „Asta-Strasse“ kreuzen, grüßt uns bereits gegenüber das Hotel „Metropol“. Einbiegend in die „Kirchstrasse“, die spätere Zeppelinstrasse, begegnen wir den Häusern „Zeppelin“ und „Odin“. Wir beschreiten die links abgehende „Paulstrasse“ und bewundern an der Ecke zur „Wilhelmstrasse“, der späteren „Hauptstrasse“ das Haus „Mignon“ in dem sich einst das Kaufhaus „Otto Tonak“ befand. Nun wenden wir uns wieder der See zu und gehen der Strandpromenade entgegen. Links bleibt „Fortuna“, rechts „Neander“, „...“ und „Der Löwe“ liegen. Unser Ziel ist der Brückenkopf der Seebrücke. Von hier halten wir nach unserem Rundgang noch einmal einen Rundblick auf die Häuser und Villen an der Strandpromenade.

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